1986 beabsichtigt die Besitzerfamilie des Hotels Scuol-Palace das Badehaus in ein Künstlerhaus umzuwandeln, um einen extra Stern für ihr Hotel zu erhalten.
Der Unterengadiner Künstler Steivan Liun Könz gelangt mit dieser Idee an Henry F. Levy, dem Gründer der Stiftung BINZ39 in Zürich, und überzeugt diesen ins Engadin zu reisen, um den Ort zu besichtigen. Henry F. Levy ist sofort überzeugt vom Ansinnen der Familie Senn und verliebt sich in die Architektur des Badehauses am Inn. In der Folge entschliesst sich Levy nach kurzen Verhandlungen für die Instandstellung des vernachlässigten Bauwerks. Im Gegenzug erhält er ein Vorkaufsrecht auf die Liegenschaft, eine Suite im Hotel und die Künstler können im Hotel unentgeltlich essen. Peter Senn geht 18 Monate später in Konkurs, worauf Levy das Haus erwirbt.
In den folgenden zehn Jahre betreibt die Stiftung BINZ39 mit jährlich wechselnden Kuratoren das Künstlerhaus mit 10 Atelier- und Schlafplätzen. Das Künstlerhaus wird von Anfang an auch als Kulturzentrum verstanden. 1998 weitet sich die Trägerschaft aus. Der Kanton Graubünden und die Region Unterengadin (peb) beteiligen sich neu zusammen mit der Stiftung BINZ39 am Betrieb. Diese Übergangsphase endet im Jahr 2005 mit der Gründung der Fundaziun NAIRS. Henry F. Levy vermacht der neu gegründeten Stiftung das Haus mit der einzigen Auflage, dieses weiterhin für künstlerische Zwecke zu nutzen.
Die Fundaziun NAIRS weitet in den darauf folgenden Jahren ihre Aufgabenbereiche kontinuierlich aus und 2011 findet die Umbenennung des Kulturzentrums in ‚NAIRS Zentrum für Gegenwartskunst’ statt.
Der Unterengadiner Künstler Steivan Liun Könz gelangt mit dieser Idee an Henry F. Levy, dem Gründer der Stiftung BINZ39 in Zürich, und überzeugt diesen ins Engadin zu reisen, um den Ort zu besichtigen. Henry F. Levy ist sofort überzeugt vom Ansinnen der Familie Senn und verliebt sich in die Architektur des Badehauses am Inn. In der Folge entschliesst sich Levy nach kurzen Verhandlungen für die Instandstellung des vernachlässigten Bauwerks. Im Gegenzug erhält er ein Vorkaufsrecht auf die Liegenschaft, eine Suite im Hotel und die Künstler können im Hotel unentgeltlich essen. Peter Senn geht 18 Monate später in Konkurs, worauf Levy das Haus erwirbt.
In den folgenden zehn Jahre betreibt die Stiftung BINZ39 mit jährlich wechselnden Kuratoren das Künstlerhaus mit 10 Atelier- und Schlafplätzen. Das Künstlerhaus wird von Anfang an auch als Kulturzentrum verstanden. 1998 weitet sich die Trägerschaft aus. Der Kanton Graubünden und die Region Unterengadin (peb) beteiligen sich neu zusammen mit der Stiftung BINZ39 am Betrieb. Diese Übergangsphase endet im Jahr 2005 mit der Gründung der Fundaziun NAIRS. Henry F. Levy vermacht der neu gegründeten Stiftung das Haus mit der einzigen Auflage, dieses weiterhin für künstlerische Zwecke zu nutzen.
Die Fundaziun NAIRS weitet in den darauf folgenden Jahren ihre Aufgabenbereiche kontinuierlich aus und 2011 findet die Umbenennung des Kulturzentrums in ‚NAIRS Zentrum für Gegenwartskunst’ statt.
