Künstlerhaus Kunsthalle Kulturlabor

Aktuell

22. Juni—27. Oktober 2019

Inn-Diary
Eine Ausstellung zu Quellen und Kunst in Nairs

Weitere Informationen

Sommer/Herbst 2019

Kulturprogramm Sommer/Herbst 2019

Kulturprogramm 2019 (PDF)

22. Juni—27. Oktober 2019

Jürg Stäuble Zeichnungen und Objekte

In Nairs zeigt Jürg Stäuble Zeichnungen aus vier Jahrzehnten und kombiniert diese mit neuen raumbezogenen Arbeiten.

weitere Informationen

Freitag, 5./19. Juli, 2./16. August, 6./20. September, 4./18. Oktober 2019

Öffentliche Führung durch die Ausstellungen

jeweils um 18 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Eintritt: Erwachsene CHF 10,
Kinder bis 16 Jahre frei
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Anmeldung: nicht erforderlich

Freitag, 18. Oktober, 20 Uhr

Romana Ganzoni — Tod in Genua

Buchvernissage mit Lesung und Gespräch, Moderation Flurina Badel

In Romana Ganzonis rasant erzählter Geschichte prallt die Wohlstandswelt von Nina und Paul, die in Zürich ein Paar sind, voller Sprachwitz auf das Genua einer hundertjährigen Dame — inklusive Showdown auf dem sagenhaften Friedhof Staglieno. Ihre regelmässigen Aufenthalte in Genua inspirierten die Autorin zu diesem ersten Roman.

Eintritt CHF 10/8
Die Nairs Bar ist geöffnet.

mehr zum Buch

Sonntag, 27. Oktober, 15—18 Uhr

Finissage Inn-Diary und Jürg Stäuble

16 Uhr Führung mit Christof Rösch und Apéro

Mittwoch 30. Oktober 2019, 16 Uhr

Meet the Artists — Atelierpräsentationen

Immer am letzten Mittwoch des Monats öffnen die Künstler*innen in Nairs die Ateliers und präsentieren ihre im Haus entstandenen Arbeiten während des Stipendienaufenthaltes.

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Beteiligte Künstler*innen aus dem Artist-in-Residence Programm:

Daniela Gugg
Thomas Lüscher
Devdatta Padekar
O!sland (Dorothy Wong Ka Chung und Benjamin Ryser)
Monika Drach

Foto: Misha de Ridder, Artist in Residence Juli-September, Atelierpartnerschaft mit der Stokroos Foundation, Amsterdam.
www.stokroos.nl

Samstag, 9. November, 19/20 Uhr

Sairada da film — About Elly

Sairada da film — Filmabend in der Fundaziun Nairs

19 Uhr Kleines Nachtessen auf Voranmeldung
20 Uhr Film «About Elly»
Originalton mit deutschen Untertitel, ein Film von Asghar Farhadi (Iran)

 

Eintritt
Film CHF 10
Mitglieder Kino Tschlin CHF 7
Nachtessen CHF 15

Anmeldung bis am Vortag um 13 Uhr:
info@nairs.ch, Telefon +41 81 864 98 02

In Kooperation mit Kino Tschlin

Flyer Film und Kulinarik «About Elly» (PDF)

Mittwoch 27. November 2019, 16 Uhr

Meet the Artists — Atelierpräsentationen

Immer am letzten Mittwoch des Monats öffnen die Künstler*innen in Nairs die Ateliers und präsentieren ihre im Haus entstandenen Arbeiten während des Stipendienaufenthaltes.

10. November—26. Dezember

Saisonpause Kunsthalle und Kulturprogramm

Freitag, 27. Dezember, 15—19 Uhr

Jahresausklang und Vernissage Ausstellung Isabelle Krieg

15 Uhr Konzert mit Jaap Achterberg
17 Uhr Ausstellungseröffnung und Apéro
Achterberg singt Jacques Brel — ausgewählte Chansons, umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben des unnachahmbaren Künstlers. Ein Programm fürs Gemüt, klug und bestechend!
Jaap Achterberg, Stimme; Franco Mettler, Klarinette, Saxofon; Daniel Sailer, Kontrabass; Marco Schädler, Klavier

22. Juni—27. Oktober 2019

Inn-Diary
Eine Ausstellung
zu Quellen und Kunst in Nairs

Die Fundaziun Nairs nimmt das 650-Jahr-Jubiläum der Mineralwasser zum Anlass, den Ort mit seinen unzähligen Quellen künstlerisch zu thematisieren.

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Der Nukleus Nairs ist geprägt vom Wasser des Inn und den Quellen im «Engadiner Fenster». Hören die Künstler*innen auf den Ort oder tauchen sie ein in den Nairs-Kosmos,
erfahren sie selbst Transformation durch das eigene Schaffen. Es entstehen Werke, die ortsbezogener nicht sein könnten. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt von Wasser-Arbeiten, die
in den letzten Jahren in Nairs entstanden sind.

Mit Werken von
Marianne Büttiker, CKÖ Sara Widmer und Daniel Lütolf, Elizaveta Konovalova, Pascal Lampert, Heinrich Lüber, George Steinmann, Mark Vennegoor
Kurator: Christof Rösch

Vernissage
Freitag, 21. Juni 2019, 18 Uhr
18.30 Uhr Begrüssung durch Christof Rösch, Apéro

Öffentliche Führungen
jeweils freitags um 18 Uhr
5./19. Juli, 2./16. August, 6./20. September,
4./18. Oktober 2019

Workshops
Kunstpädagogische Workshops mit Alexa Giger
Montag/Dienstag, 16./17. September 2019,
auf Anmeldung

Finissage
Sonntag, 27. Oktober 2019, 15—18 Uhr
16 Uhr Führung mit Christof Rösch, Apéro

Einladungskarte zur Ausstellung (PDF)

22. Juni—27. Oktober 2019

Jürg Stäuble
Zeichnungen und Objekte

Von der Minimal- und Konzeptkunst herkommend entwickelt Jürg Stäuble seit den 70er-Jahren ein bildhauerisches Werk, dem Systeme zugrunde liegen, die er jedoch laufend unterwandert. Irritationen, die das Gegenteil von Behauptungen sind, interessieren ihn. Ob er mit Stoffen, Blechen, Karton, Spiegeln oder Styropor arbeitet, immer ist die sinnliche Ausstrahlung des Materials Teil der Aussage. In Nairs zeigt Jürg Stäuble Zeichnungen aus vier Jahrzehnten und kombiniert diese mit neuen raumbezogenen Arbeiten.

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Vernissage
Freitag, 21. Juni 2019, 18 Uhr
18.30 Uhr Begrüssung durch Christof Rösch, Apéro

Öffentliche Führungen
jeweils freitags um 18 Uhr
5./19. Juli, 2./16. August, 6./20. September, 4./18. Oktober 2019

Künstlergespräch
Freitag, 2. August 2019, 18 Uhr

Finissage
Sonntag, 27. Oktober 2019, 15—18 Uhr

Einladungskarte zur Ausstellung (PDF)

31. August—22. September 2019

Peter Trachsel
Tun was möglich ist

Begrüssung der Bibliothek Peter Trachsel mit ausgewählten Objekten aus dem Passagenhaus in Dalvazza

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Der Künstler Peter Trachsel (1949–2013) hatte in Dalvazza bei Küblis mit einfachsten Mitteln etwas Unmögliches ermöglicht: Eine Artist-in-Residency mit Performancebühnen, eine umfangreiche Bibliothek, ein Archiv, künstlerisch-experimentelle Veranstaltungen, regelmässige Ausstellungen, zahlreiche Publikationen in Kleinstauflage, mit Einbezug des Prättigau und aktueller gesellschaftlicher Fragen. Dies waren die Aktivitäten von Peter Trachsel, der von ihm geleiteten Hasena und der Stiftung für fliessenden Kunstverkehr, in einem schattigen Weiler, wo sonst Baugeschäfte und der Durchgangsverkehr dominierten. Der Nachlass von Peter Trachsel konnte gesichert werden und die Fundaziun Nairs wird die Bibliothek Peter Trachsel mit rund 4000 Büchern übernehmen und weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich halten. Die Bibliothek wird zur Begrüssung in der Eingangshalle der Kunsthalle Nairs ausgestellt, mit ausgewählten Objekten aus dem Passagenhaus in Dalvazza. Wir tun, was möglich ist.

Kuratiert von Michael Hiltbrunner und Christof Rösch

Vernissage
Freitag, 30. August, 18 Uhr
18.30 Uhr Ansprache, anschliessend Apéro

Öffentliche Führungen
jeweils freitags um 18 Uhr
6. und 20. September 2019

Finissage und Gespräch
Sonntag, 22. September, 15 bis 18 Uhr
16 Uhr Führung und Gespräch mit Michael Hiltbrunner, Christof Rösch und Gästen

Einladungskarte zur Ausstellung (PDF)

7.—15. September 2019

Ausstellung «Svilup Territorial dal Cumün da Scuol»

In der Ausstellung werden die im Semester entstandenen Analysen und Projektarbeiten der Studierenden zu «Svilup Territorial dal Cumün da Scuol» bei Roger Boltshauser, Gastdozentur ETH Zürich, präsentiert. Ziel des Projektes ist es, einen Beitrag zur Diskussion über die mögliche Entwicklung im Unterengadin zu leisten.

 

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Die Gemeinde Scuol hat sich mit den Dörfern Tarasp, Sent, Ftan, Ardez und Guarda zu einer grossen Einheitsgemeinde zusammengeschlossen. Die Erarbeitung eines neuen Zonenplanes und die Auszonung von rund sieben Hektaren Wohnzone ist nur eine der vielen Herausforderungen, denen sich die Gemeinde nun stellt. Aufgabe des Semesters im Rahmen der Gastdozentur von Roger Boltshauser an der ETH Zürich war es, strategisch wie auch planerisch über die künftige Ausrichtung der Gemeinde nachzudenken und eine Zukunftsvision für das Unterengadin zu entwickeln. Die Studierenden haben sich dafür mit konkreten Fragestellungen auseinandergesetzt: Wie soll die künftige Ausrichtung wirtschaftlich, sozial und kulturell aussehen? Wo sollen Infrastrukturen konzentriert, Gewerbezonen angelegt werden? Wo können weitere Wohnbauten für Einheimische, wo touristische Bauten und Anlagen entstehen?

Vernissage
Samstag, 7. September 2019, im Anschluss an das Symposium

Öffnungszeiten
8. September 15—18 Uhr
9.—11. September auf Anfrage
12.—15. September täglich 15—18 Uhr

 

 

 

 

29. September—27. Oktober 2019

Curraint d’ajer utuon

Samstag, 28. September, 14—18 Uhr Tag der offenen Ateliers
Vernissage Ausstellung Curraint d’ajer utuon und Präsentation der aktuellen Arbeiten im Künstlerhaus

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Mit Anne Brand-Galvez, Josée Dubeau, Ingrid Floss, Daniela Gugg, Bernhard Huwiler, Thomas Lüscher, Misha de Ridder, Marco Todisco, Godelieve Vandamme

Vernissage
Samstag, 28. September 2019, 17 Uhr

Öffentliche Führungen
jeweils freitags um 18 Uhr
4. und 18. Oktober 2019

Finissage
Sonntag, 27. Oktober 2019, 15—18 Uhr
16 Uhr Führung mit Christof Rösch, Apéro

 

Foto: Studio Clozza / Maria Fisahn, by Nelly Rodriguez

Stipendiat*innen 2019

Nadia Bensbih

1984, Bellinzona, Curator in Residence
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She is an art historian and curator. She holds a Bachelor degree in History of Arts from the University of Florence and a Master degree in History of Art and Visuality from the Humboldt University of Berlin. 

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Her main researches focus on forms of arts, that emphasise at the construction of identity and the perception of origin. This way, questions related to memory, home, migration and roots are points of departure for understanding the processes behind the reinforcement of identities, the building of new one or, conversely, the preclusion of forming stable identities. Forms of arts that provide a playful way to approach everyday life and that create visions of possible futures are another area of interest.

nadia.bensbih@hotmail.com

Marco Todisco

1972, Zürich
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Marco Todisco, geboren 1972, Sohn italienischer Einwanderer, aufgewachsen in Graubünden, lebt als Musiker, Sportlehrer und Moderator in Zürich. Seit 2008 ist er mit verschiedenen Formationen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien konzertant unterwegs.

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Mit dem sizilianischen Liedermacher Pippo Pollina steht er über 40 Mal auf der Bühne. 2011 erscheint im Zytglogge Verlag sein erstes Liedermacher-Album „Passatempo“, 2015 sein zweites „Vivere accanto“. Marco Todisco ist zudem Moderator der italienischen Talk-Sendung „Caffè Todisco“ bei TV Südostschweiz sowie Captain der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft der Schriftsteller. Marco Todisco ist Liedermacher und Geschichtenerzähler. Er singt über die Schönheit des Alltäglichen. Seine Lieder sind eigentlich vertonte kleine Gedichte voller Ironie, Poesie und Sinnlichkeit.

info@marcotodisco.com
www.marcotodisco.com

Daniela Gugg

1981, Berlin
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Nach einer dreijährigen Ausbildung an der Berufsfachschule für das Holzbildhauer-handwerk in München absolvierte Daniela Gugg ein Studium im Fachbereich Freie Kunst und Bildhauerei an der Weißensee Kunsthochschule in Berlin. Seither wohnt und arbeitet die Künstlerin in Berlin.

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Seit einigen Jahren interessiert sich Gugg für Einzelschicksale und Familiengeschichten. Dieses Interesse wurde durch die Erzählungen ihres Großvaters geweckt, fand Fortsetzung in der Auseinandersetzung mit den Geschichten von Papiersammlern in Serbien und wird derzeit weitergeführt in der Aufarbeitung einer Stuttgarter Familiengeschichte, deren Schicksal während des Zweiten Weltkriegs eine tragische Wende nahm. Das (Weiter-)Erzählen setzt Gugg als künstlerisches Mittel ein, um dem Gehörten und Gesehenen Ausdruck zu verleihen. Die letztlich gewählte Ausdrucksform – sei es eine Installation, ein Objekt oder eine Publikation – bindet Gugg in ihre Erzählungen und Untersuchung mit ein.

daniela.gugg@hotmail.de

Ingrid Floss

1970, Köln
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Von 1997-2003 studierte Ingrid Floss an der Akademie der Bildenden Künste in München und schloss ein Diplom als Meisterschülerin ab.

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2005 gewann sie das USA-Stipendium des Bayerischen Staatsministerium in New York City und ein Jahr später wurde ihr den Bayerischen Kunstförderpreis verliehen. Seit 2011 ist sie als Dozentin an der Kunstakademie Bad Reichenhall tätig. Für eine Lehrtätigkeit am Hubei Institute of Fine Arts reiste sie nach Wuhan in China. Ingrid Floss lebt und arbeitet in München.

mail@ingridfloss.de
www.ingridfloss.de

Joëlle Menzi

1984, Zürich
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Joëlle Menzi studierte Bildende Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern (BA, 2008) und Kunstvermittlung (MA, 2012) an der Zürcher Hochschule der Künste sowie Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Basel (2010).

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Ihre Auseinandersetzung gilt historischen Formensprachen und Motiven sowie deren Verwendung in Werbung und popkulturellen Zusammenhängen. In verschiedenen Medien geht sie der Frage nach, wie geschichtliche Setzungen mit künstlerischen Mitteln erfahrbar gemacht werden können.

mail@joellemenzi.ch
www.joellemenzi.ch

Bernhard Huwiler

1957, Bern
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lebt und arbeitet als Performer und bildender Künstler in Bern. Als Artist in Residence arbeitete er 2015 in der Nida Art Colony of the Vilnius Academy of Art in Litauen und 2014 in der Kartause Ittingen.

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1995—98 Aufenthalt in Minneapolis, Minnesota—USA. 1991—93 ESAV (Ecole Supèrieure des Arts Visuels) Genf. 1986 Staatsexamen in Humanmedizin. Bernhard Huwilers Werk ist vielseitig und umfasst Performances, Installationen, Filme. Werke werden im In- und Ausland gezeigt.

mail@bernhardhuwiler.ch
www.bernhardhuwiler.ch

Misha de Ridder

1971, Amsterdam
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is a visual artist working mainly with photography and video, based in Amsterdam. His work has been widely exhibited amongst others at Coda Museum, Foam Photography Museum, FoMu Photo Museum Antwerp, Museum of the City of New York and Stedelijk Museum Amsterdam.

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Featuring geography, light, weather and ephemeral phenomena Misha de Ridder creates photographs and video work of almost absurd brilliance. His quiet images evoke contemplation and intimacy and invite you to look anew to what you think you know, to rethink your relation to what surrounds, envelops you. How the perceptual and the conceptual are intrinsically connected is an important theme in the work. Reality is an act of deep imagination. Mechanical representations produced with the machine eye of the camera disclose for us another, almost magical perspective. The camera helps us to see the way we are intertwined with the world, to make palpable that we are part of this entity as a given that transcends us. Something that is both as real as it is incomprehensible.

“Sometimes natural phenomena can become so estranged and mysterious, that we are inclined to describe them as unreal realities. It might be the extraordinary shape of a tree, a mountain, a shadow, a cloud or the mirroring reflection of nature in a lake, but it is foremost the unfamiliarity of the natural aesthetics of reality. Misha de Ridder’s works can be seen as attempts to capture these temporary phenomena and atmospheres of nature within the still medium of photography. By seeking for the absence of human intervention, by waiting for the climax of the temporal aesthetic and by pushing the camera to its technical limits De Ridder’s photographs become both exotic reports as autonomous artificial worlds.” Galerie Juliètte Jongma, “Abendsonne”.

mail@mishaderidder.com
www.mishaderidder.com

Lerin / Hystad (Simon Torsell Lerin and Bettina Hvidevold Hystad)

1985, Schweden
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Lerin/Hystad is an Swedish/Norwegian art and music-duo active since 2010. The journey is a central theme in their artistic practice both through geographical and art historical landscapes.

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Their work is mainly presented as audio-visual installations containing both sound, video and drawings. In their ongoing project Electronic Flora they are using GSR-sensors (Galvanic Skin Response) to record the biorhythms of different plants. Biorhythms are small electric currents that exists within all living organisms including plants. Each plant sends different types of signals depending on weather conditions, light and time during the day. Lerin/Hystad inputs the biorhythms of the plants into their modular synthesizer and the plant can then control the tones, melodies and rhythms performed by the synth. They also use the same signals from the plants to edit video. Each plant is represented with its own composition as well as a pencil drawing.

www.lerinhystad.com
vimeo.com/297917381
vimeo.com/290474237

Anne Brand Galvez

1986, Guatemala
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Lives and works in Guatemala and Zurich. Artist and Curator, in her practice she involves transdisciplinary artistic research.

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Is inspired by de colonial theory, myth, UFOS, paranormal activity, manifestation of nature. She studied Theater at the Guatemalan National School of Drama ENAD. The Bachelor in Fine Arts in Visual Arts at the Geneva University of Art & Design. The Human Rights Specialization in Economics Social & Cultural Rights from Collège Universitaire Henry Dunant CUDH, The Post Graduate Program in Curating Zurich University of the Arts, The Post Graduate in Art & Design FAD / UNAM Mexico. Has shown her work at VIDEOEX Zurich, Center of Contemporary Art Tel Aviv, Cabaret Voltaire, Corner College, Gessneralle, Espace d’exposition Abraham Joly, Espaces Culturels Autogérés Geneva. Has Received the Junge Kuratorinnen und Kuratoren Preis, Künstlerhaus, Solothurn, The Grant for Art Education Canton Bern, Fellowship AJAS Auslandschweizer-Organisation, has been resident at the artistic program Chichicaste Artist Residence, Panajachel, Sololá, Guatemala.
Curated exhibitions includes Tropical Interzone Tart Gallery Zurich, “From the tangible to the intangible“ Experimental Video Screening at VOLUMES, The Independent Publishing Art Fair Zurich, “In love with banality” Art Basel, ”Existential Tourism”, “Post- After Genocide, Platform of Contemporary Art” Guatemala city, “Be Swiss?” Kunstlerhaus Solothurn.

Magda Vogel

1955, Zürich
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Die Sängerin Magda Vogel wurde bekannt mit der avantgardistischen Multimediaformation «UnknownmiX», die mit vielen Konzerten, Tourneen, zahlreichen LPs, CDs und der DVD «for eyes and ears» einen neuen Stil prägte.

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Es folgten Projekte mit Musikern und Musikerinnen aus den Bereichen der Improvisation, des Jazz und der zeitgenössischen Musik wie «sculpted sound» — eine Klangreise mit vertonter konkreter Poesie, die Schönberg-Zyklen «Pierrot Lunaire» und «Das Buch der hängenden Gärten», «DominaDea» — elektronische Popmusik, «Songs’n’Roses» — eine Liedcollage mit improvisatorischen Elementen, «Singende Städte» — Vertonungen eines Gedichtzyklus’, «aus dem fenster» — Trio mit freier Improvisation, die Soloperformance «Bird and the Siren», «Minimalereien» — eine Gesangscollage und die Nairs Architekturwanderung «Himmelsleiter: Kirchen, Klänge, Worte».

magda.vogel@bluewin.ch
www.magdavogel.ch

Sibylla Giger

1959, Zürich
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Die Soundforscherin, Komponistin und Bildende Künstlerin Sibylla Giger kommt ursprünglich aus der klassischen Musik.

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Im Spannungsfeld von auditiven und visuellen Reizen kreiert sie Klangobjekte oder akustische Reisen durch Europa, die Schweiz oder durch das Sonnensystem. Sie vertont darüber hinaus Filme, Installationen und Videos, designt Sounds für Computerspiele, musiziert in unterschiedlichen Ensembles und gibt international Konzerte. Seit 1984 stellt Sibylla Giger ihre Arbeiten und Projekte im In- und Ausland aus, u. a. in Turin, Lugano, Portoferraio, Paris, Zürich, Asti, Acqui Terme und Hamburg.

mailadmin@sibyllagiger.com
www.sibyllagiger.com

Thomas Lüscher

1978, Aarau
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Als Jazzpianist bewegt er sich als improvisierender Melodiker zwischen Tradition und Moderne, schreibt als Komponist die Freiheit gross und wirkt in Bands als sensibler und inspirierender Begleiter.

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Thomas trat mit namhaften Musikern und Formationen auf wie Tiger Okoshi, Lionel Loueke, Frank Möbus, Oscar Stagnaro, George Robert, Tobias Preisig, Christoph Grab, dem Argovia Philharmonic Orchestra. Aktuell ist er mit einem Soloprogramm und im Duo mit der Sängerin Daniela Larkin unterwegs, als auch mit Christoph Grabs Raw Vision, dem Sarah Chaksad Orchestra und Stefanie Kuncklers Ymonos. Artist in Residence im Moods Club Zürich und Preisträger der Pro Argovia-Stiftung 2017/18 und des Aargauer Kuratoriums 2019. Ein Studium der klassischen Musik führte ihn an die Musikhochschule Basel zu Laszlo Gyimesi und Jürg Wyttenbach, wo er bereits mit 19 Jahren erfolgreich abschloss. Es folgte ein Jahr an der Jazzschule Basel und Lester Menezes, doch dann zog es ihn nach dem Gewinn des European Scholarship Awards in die USA, wo er mehrere Jahre lebte. Intensive Studien am Berklee College of Music in Boston, USA fanden ihren Abschluss mit höchster Auszeichnung in Jazz Composition und Performance. Prägenden Unterricht erhielt er dort u.a. bei Joe Lovano, Joanne Brackeen, Laszlo Gardony, Tiger Okoshi und Hal Crook. Während seiner Zeit in den USA nahm er Unterricht beim Pianisten Fred Hersch in New York City. Seine Konzerte führen ihn nach ganz Europa, als auch Russland und Amerika.

thomas@thomasluescher.net
thomasluescher.net

Olga Prader

1986, Stockholm
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Ist Graphic Designer und Illustratorin. Sie lebt in Paris.

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Sie hat In der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam studiert und an der ECAL in der Schweiz einen Bachelor in Graphic Design gemacht. Nach ihrem Studium ist sie in das Design Studio M/M (Paris) eingetreten und arbeitete dort für Kunden wie LOEWE, Alexander McQueen und das MoMA, New York. 2014 unterrichtete Sie das Fach Illustration an der Hochschule für Kunst in Bremen. 2017—2018 arbeitete sie in Stockholm als Art Director im Modebereich.

Parallel zu ihrer Design Werk ist sie professionelle Zeichnerin. In parallel to her design work she draws professionally. 2009 sind im Züricher Nieves-Verlag in Form einer Zine eine Serie ihrer Radierungen erschienen. Sie hat in der Galerie Francesca Pia in Zürich ausgestellt. Im gleichen Jahr begann sie eine Zusammenarbeit mit dem Theater für modernen Tanz in Stockholm (MDT) mit zwei Publikationen. Sie hat an verschiedenen Ausstellungen in Stockholm teilgenommen.

olga.prader@gmail.com

o!sland — Benjamin Ryser & Dorothy Wong Ka Chung

1990, Asia / Europe
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Asia and Europe based artist collective, formed in 2015. o!sland is a collective of two artists bringing together different cultural and artistic Backgrounds.

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Media artist Dorothy Wong Ka Chung from Hong Kong and composer/sound artist Benjamin Ryser from Switzerland. The collective develops intermedia and sound work through which they negotiate social and political issues via the lens of personal experience. In their research they focus on postcolonial issues, the experience of belonging, displacement, and distance. Their work was shown in Hong Kong, Taiwan, Switzerland and the UK.

oislandoisland@gmail.com
www.oisland.co

Miyeon Lee

1980, South Korea
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Miyeon Lee graduated with masters in painting from School of Visual Arts in New York City in 2011. She was an artist-in-residence in Jan van Eyck Academie in Maastricht, NL (2015—16).

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Invited by architecture firm Office Haratori in Zurich and Office Winhov in Amsterdam, she lived and worked in their former cow barn residence in Mathon, in April 2018. Her works use landscape and architecture as main vessels, carrying personal and societal views on the notion of ‘home’. Currently she works between S.Korea and Belgium. She will have a solo exhibition in Antwerp in Spring of 2019. Her works were included in recent exhibitions in PLATO, Ostrava, CZ; SeMA, Seoul, KR; Ilmin Museum, Seoul, KR; Brakke Grond, Amsterdam NL; Jan van Eyck Academie, Maastricht, NL; KyumJae JungSun; Museum, Seoul, KR; C-Mine, Genk, BE; Looiersgracht 60, Amsterdam, NL; Gallery Sobab, YangPyeong, KR.

www.miyeonlee.com

Meenakshi Nihalani

1987, Mumbai
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Is an active sculptor artist from the city of Mumbai, India. She received a BFA in sculpture from the Sir J.J. School of Fine Arts, Mumbai.

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Her current works are on human conditions and contemporary state of mind of the society in modern times. Coming from a conservative family and passion towards art, her visuals have a tendency to show boldness and free flowing thought process. Representing social and political issues in a conceptual manner, the forms represent a surreal character. The concept of the artist is about the struggle which lies under the skin of the social image. The three dimensional and conceptual representations narrate the female perspective towards translation of the human experience and the philosophies. Female forms and characters are the main protagonist of her artworks. With a fascination towards linearity of forms and drawing representing human expressions her concepts reveal the situations in the society. In an ironical way adopting traditional techniques which are taught mandatory when a small girl like stitching, embroidery. The works involve an essence of the culture and traditional aesthetics to show the modern perspectives towards humanity and importance of individualism ignoring gender discrimination.

In 2016 Nihalani received the merit award from Bombay Art Society, in 2017 she received the Lord Mayo memorial award for sculpture from Sir J.J. School of Art. In 2018 having participated in the Indo German collaboration at Kunstfabrik, Darmstadt she represents a visual reflection of culture and technology in a contemporary method.

In the recent Scholarship Exhibition in the Honorary Embassy of Republic of India in Stuttgart in 2018 she projects the women in India with a contemporary perspective relating to the underlying progressive thoughts and philosophy involved.

Her upcoming Solo show in 2019 in Berlin reflects the social and political impact of British in India and representing the conceptual works emphasising existentialism of mankind.

The artist currently lives and works from India.

meenatelier@gmail.com
www.meenakshiatelier.com

Lucia Nacht

1984, Buenos Aires
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Is a choreographer, dancer and audiovisual producer in Argentina. As a performance artist she works with real events brought to fiction. 

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The following questions run through her works: Can a body be present and absent at the same time? Can it transcend time and space?She has directed and interpreted the audiovisual performance Apparitions, presented in festivals in Buenos Aires, Lisbon, Porto and Berlin. She developed the territorial performance Monuments in Action: construction of a collective memory in the cities of Lisbon (PT), Valparaiso (CH), Constitución (CH) and Buenos Aires (AR). She also presented the performance Now-Here-Land in Lisbon. She currently develops the audiovisual performance The closest thing (you can imagine).

lucianacht@gmail.com

Kathleen Jahn

1967, Göppingen
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Studierte in Stuttgart Bildhauerei und Fotografie. Sie ist im Bereich konzeptueller Kunst tätig.

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Die Verbindungen zwischen aktuellen und historischen gesellschaftlichen Themen, sowie Fragestellungen rund um den menschlichen Lebensraum erscheinen durchgängig als zentrale Arbeitsthemen.

In ihrer Arbeit möchte Kathleen Jahn die Grenzen zur Musik und zur Literatur durchlässig werden lassen. So können Fotosequenzen zu Bildpartituren werden und Bildserien in Dialog mit literarischen Werken treten.

info@habitat-gp.de
www.habitat-gp.de

Judith Huber

1964, Luzern
Weitere Informationen

Studium freie Kunst Luzern, MA Contemporary Arts Practice Bern. Seit sie Performances macht, organisiert und kuratiert sie auch Performance-Anlässe.

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Als Kuratorin liebt sie es für einen spezifischen Ort zu denken und KünstlerInnen mit unterschiedlichen Herangehensweisen einzuladen.

Als Künstlerin interessiert sie das Dazwischen und das Nichtschonwissenwasinfünfminutenist und all diese Dinge die sind und gleich wieder verschwinden.
Das Netzwerk PANCH (Performance Art Network CH)ist ein wichtiger Bestandteil ihres Daseins als Künstlerin und auch ihr (ort), das einerseits Atelier ist, aber auch Ort für Austausch und Performance.

judhu@bluewin.ch
www.judhu.ch

Josée Dubeau

1959, Quebec
Weitere Informationen

Residencies in Canada and abroad have been instrumental in developing Dubeau’s personal interests.

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International residencies include the iaab/Christoph Merian Stiftung in Basel (1998), the Künstlerhaus Bethanien Berlin (2004—2005), the Studio of Québec in Tokyo (2009) and the International Residency Grant at [SPACE] in London by the Canada Council for the Arts (2011). Since 2000, she has been commissioned for public artworks throughout Canada. Her works are included in the collections of the Musée National des Beaux-Arts du Québec, the City of Ottawa, and in private collections throughout Canada, Switzerland, Germany and the UK.

josee_dubeau@hotmail.com
www.joseedubeau.com

Herbert Fleck

1941, Wien
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Herbert Fleck beendete sein Studium an der Universität Wien mit der Promotion zum Doktor der Philosophie. Anschliessend war er Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks.

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1978 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Er ist Verfasser von Romanen, Erzählungen, Theaterstücken und Hörspielen. Fleck erhielt u.a. 1976 das Literaturstipendium Salzburg, 1978/79 ein Österreichisches Staatsstipendium für Literatur, 1980 die Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst und den Theodor-Körner-Preis. Sein Einmannstücks «Carl und das Skelett» wurde im Rahmen der Rauriser Literaturtage aufgeführt, 1980 entstand der Roman «Die Stadt», 1982 die Erzählungen «Der Weg an die Grenze». Danach arbeitete er an dem Roman «Drüben» und hielt Lesungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Später kehrte er zum Journalismus zurück.

Nach langer Pause wurde er erneut literarisch tätig. Von 2006 bis 2012 stellte er die Trilogie «Plus ultra» über österreichische Geschichte und Mentalität fertig, die einen Umfang von etwa 1000 Seiten hat. 2008 wurde er vom Kulturamt der Stadt Graz gefördert.

courage@tmo.at

Godelieve Vandamme

1956, Brüssel
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After a master’s degree in Law and International Relations (The Johns Hopkins University, SAIS, in 1982), international law and the environment became central in my professional life.

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In 1998 I resumed my studies and in 2003, I obtained a Master of Arts in Painting and Tridimentional Research from La Cambre (National School for Visual Arts, Brussels). Since then my research and my practice have focused mainly on the relationships between languages and visual arts. My first installations dealt with the various ways words and meanings could be visually extended. Realizing that alphabets derived from images, I then concentrate on how I could identify structures in various types of landscapes: natural, urban, industrial.

The question of the “Landscape” is central in my work and my research. Through literature, anthropology, philosophy and the sciences I am trying to find out new ways to deal with this concept in the visual arts, to examine how its meaning could be freed from its prevailing occidental romantic and aesthetic component. In that respect, the Alpine landscapes constitute a particularly vivid challenge.

godevandamme@gmail.com
www.godelievevandamme.eu

Fredi Bissegger

1952, Frauenfeld
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Ich lebe und arbeite in Frauenfeld & Pfyn. Lehre als Schaufensterdekorateur. Vorkurs und Werklehrer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Ueli Müller.

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Werner Jans, Hugo Bräm, Paul Grass, Heinz Dieffenbacher, Erich Brändle, Peter Eberhard, Georges Wyss, H.U. Steeger, Verena Gloor, Werner Erne, Bruno Stamm, Peter Meister, Jang Hutter, Arnold Klee, Carl Peter Brägger & Franz Zeier.  Ausstellungen Auswahl: 1979 &1981 Eidg. Kunststipendium  Lugano & Montreux. 1989 «blu» im Shed im Eisenwerk & 2004/17 Kunstverein, Frauenfeld. 1994 «bischnoi» Galerie Schedler Warth.1996 & 2013 Aschearbeiten& Werkgruppen Galerie Adrian Bleisch, Arbon. 1999 Forum Vebikus, SH. Kunstraum Kreuzlingen mit Toni Calzaferri.

Seit 77 künstlerisch tätig  in versch. Bereichen: Zeichnung, Malerei, Farbfeldmalerei, Mac generierte Arbeiten, Video und Fotografie.

f.bissegger@bluewin.ch
www.fredbissegger.ch

Anna Spirig

1990, Zürich
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Ich bin 1990 geboren und aufgewachsen in Schlieren im Kanton Zürich. Mit einer jüngeren Schwester gross geworden, mit Strassenkreiden und Verstecken spielen im Quartier.

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Die Freude am Gestalten hat mir mein Vater gezeigt. An Wochenenden hat er oft mit uns gezeichnet.

In Luzern habe ich 2014 den Bachelor of Fine Arts abgeschlossen. Ich habe mich mit Erinnerungen auseinandergesetzt und eine grossformatige Radierung mit Porzellangips abgedruckt. Sie gibt Einblick in Räume dreier Orte, die zeichnerisch verbunden sind und stellenweise ineinander übergehen. Es sind Orte, in denen ich aufgewachsen bin und die ich heute noch aufsuche. Im Wechselspiel zwischen den festhaltenden Linien und den bearbeiteten Zufälligkeiten der Gipsabdrucke sollen sich Assoziationsräume für den Betrachter und die Betrachterin öffnen.

Während des Masters in Art Education in Bern habe ich mein Interesse für Imagination sowie die Innen-Aussen-Thematik weiter verfolgt und in der Sprache vertieft. Es sind Textfragmente entstanden, die lose zusammenhängen; ein kleines Buch, «Späte Lichter, fern.»

acri.sp@bluewin.ch

Aischa Gianna Müller

1984, Toskana
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is an Italy based artist, she grew up in southern Tuscany where she often works in direct relation to nature.

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She holds a BFA in stage design, a MFA in Photography and as a student she worked several years in film studios. Focus of her research is the increasing standardization and disconnection from natural elements, the failure of an anthropocentric attitude and the actual meaning of an artistic practice around the concept of landscape. Aischa began her artistic practice in 2016 working with photography, video and installation, she creates minimalistic and conceptual works which are inspired by a wide range of appearances involving them in a disturbing process of transformation, misplacement and dysfunctioning ironic actions.

aischa.gianna.muller@gmail.com
www.aischamuller.com

Caroline Clerc

1967, Los Angeles
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is a Los Angeles based artist working in photography. Her work posits landscapes as complex sites of recognition and cultural construction. 

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Her process involves making photographs from walks or hikes then compositing these images, via digital methodologies, into a new artificial, yet familiar, image. Her work problematizes the act of looking and disrupts the idea of understanding one’s relationship to the environment or to nature. She is interested in subverting order through wandering and reconfiguring, and to confound the traditional subject/object relationship by moving beyond a single viewpoint to present multiple perspectives. Her MFA is from University of California, Santa Barbara and she is faculty at the University of Southern California. Her work has been exhibited in the United States and Canada with residencies in Mexico, Norway, Italy, Canada, New York and Montana.

carolineclercstudio@gmail.com
www.carolineclerc.org

Gregor Vogel

1993, Zürich
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One of my greatest qualities used to be patience, until lately I have become more and more impatient.

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These days I see impatience as one of my greatest vices and it very often comes hand in hand with a certain state of distraction. When I‘m on the way to an exhibition I think about my friend, when I then talk to her on the phone I‘m taking notes about new ideas for an exhibition in spring. When I’m watching a movie, the back of my head is concerned with paying rent and when I talk about future projects I constantly throw in side notes. The reason I tell this is because it stands metaphorical for the way I work. What do the Nevada desert and a church in Zurich have in common? Me. What is the common denominator of YouTube videos and trying on your friends clothes? I am. I mainly work in sound, installation and Performance.

love@gregor-vogel.com
www.gregor-vogel.com
www.facebook.com/gregorvogelfromzurich
www.instagram.com/gregor_vogel

Hollie Miller

1988, London
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holds an MA in Fine Art Performance from The Royal College of Art (2016) and initial conservatoire training in dance and somatic practice (2007—10).

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Her work has been presented nationally and internationally in contemporary art museums and galleries.

Notable performances/ exhibitions include: La Ira de Dios, Argentina (2018); Alps Art Academy, Switzerland (2018); Baltic 39 Gallery, Newcastle (2017); Spiral Wacoal Art Center, Tokyo (2016); Uppsala Konstmuseum, Sweden (2016); Lychee One Gallery, London (2016); Galeria Labirynt, Poland (2015).

hollie.miller@network.rca.ac.uk
www.holliemiller.co.uk

Johanna Schaible

1984, Bern
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Inhalt, Form und Technik sind in der Arbeit von Johanna Schaible immer ein Zusammenspiel.

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An der Schnittstelle von Design und Kunst löst sie Bekanntes aus seiner gewohnten Form, um es in einen neuen Kontext zu stellen.  Neue Formate interessieren sie auch in zwischenmenschlichen Begegnungen. Mit ihren interaktiven Arbeiten schafft sie Gegebenheiten, in denen Menschen Persönliches miteinander zu teilen beginnen. Johanna Schaible schloss 2013 mit Auszeichnung den Bachelor of Arts an der Hochschule Luzern ab. Sie lebt und arbeitet als Künstlerin und Illustratorin in Bern.

j.schaible@gmx.ch
www.johannaschaible.ch

Vida Simon

1970, Montreal
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combines drawing, sculptural objects, gesture, writing, and sound, to create site-responsive installations and durational performances. 

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Her work has been presented internationally in diverse contexts — galleries, hotel rooms, storefronts, theatres, rooftops, a former synagogue, an old horse stable, an abandoned house, a tiny church… Recent projects include A Very Slow Blue (Île Tatihou, France), Ähnlichkeit (Kunsthalle Lingen, Germany), and Carried Away in collaboration with Jack Stanley (Italy and various locations in Canada). Drawing is a connecting thread throughout her practice, expressing her interests in visual storytelling, improvisation, and embodiment. Her work often highlights the detail, the intimate, and the ephemeral. At NAIRS she intends to focus on the body and cures (historical, personal), with these key words in mind: ritual, reciprocity, coexistence, contingency, and animism. Vida is based in Montreal.

vidaatwork@gmail.com
www.vidasimon.net

Monika Drach

1955, Mingolsheim
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bewegt sich in unterschiedlichen Disziplinen. Die Sozialwissenschaftlerin hat Freie Kunst studiert und etliche interdisziplinäre und partizipatorische Projekte zu Themen der Migration und kulturellen Identität auf die Beine gestellt.

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Zurzeit beschäftigt sie sich mit der aktuell brisanten Weltlage. GRACKX nennt sie dieses künstlerische Projekt, das sie gedanklich mit nach Nairs bringt.

www.monikadrach.de
monikadrach@web.de

Ines Marita Schärer

1987, Bern
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Ist Künstlerin, Performerin und Tänzerin. Ihre Projekte entstehen oft im Austausch oder in Kollaboration mit anderen Kunstschaffenden aus unterschiedlichen Disziplinen.

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Sie hat ein Master in Art Praxis am Dutch Art Institute in Holland (Winter 2018/19) absolviert und davor ein Bachelor in Fine Arts an der HKB, Bern (2012). Sie hatte Aufenthalte in Paris (visarte Graubünden, 2013) und Wien (Kanton Graubünden, 2014) verbracht.

Zu ihren wichtigsten Arbeiten gehören the radiation piece, ein Rechercheprojekt, gezeigt in der Kunsthalle Bern, wie ihre beiden gegenwärtigen Projekte: +41 (0)800 00 12 16 — a voice message project, eine Gratisnummer zum Abhören von textbasierten Arbeiten und RE-PROSPECTIVA, eine künstlerische und theoretische Auseinandersetzung über das Sehen und Wahrnehmen in Bezug zu konventionellen Ausstellungsformaten.

mail@inesmarita.ch
www.inesmarita.ch 

Remy Erismann

1976, Bern
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Remy Erismann interessieren Fragen zur zeitgenössischen Skulptur. Seine prozesshafte Arbeitsweise versteht er als eine handwerkliche Reflektion.

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Ausgehend vom ästhetischen und materiellen Potential aktueller Hightech Entwicklungen versucht er dessen geistigen Kern zu erfassen und stellt ihnen ein Lowtech Verfahren entgegen.

hello@remyerismann.ch
www.remyerismann.ch

Aletta De Jong

1967, Rotterdam
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My work uses the collecting and processing of raw materials and minerals found in specific surroundings as a way to investigate the historical, current and potential interaction between people and their living environment.

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In projects that enable diverse and innovative forms of urban agriculture and survival, I have become especially interested in plants grown in the urban context that are suitable for human use (medicine, food, tools, etc.). Recent projects have also focused more on non-urban landscapes as a resource for human needs, and other matter liker minerals. As such, my work moves between nature in the city, the impact of humans on the landscape, and the influence of the landscape on humans.

The work often takes opposing forces — attractions and aversions, obstacles and potential, waste and recycled materials, threats and protection, the mechanical and natural — as a means to understand and intervene in contemporary situations and scenarios.

alettadejong@hotmail.com
www.alettadejong.com

Kerstin Mörsch

1979, Köln
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Studierte von 2001—2006 an der Universität der Künste Berlin, der Konstfack und der Kungliga Konsthögskolan in Stockholm und schloss ihr Studium der freien Kunst 2006 an der UDK bei Prof. Daniel Richter ab.

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2009—2017 lebte und arbeitete sie als Nisrek Varhonja in Köln. Seit 2018 lebt sie als Kerstin Mörsch in Basel. Stipendien und Förderungen erhielt sie unter anderen vom Land Rheinland-Pfalz, der Kunststiftung Nordrhein-Westphalen, des DAAD und des Landes Oberösterreich. Artist in residence an der Cite internationale des arts, Paris (2014), Salzamt Linz (2012, 2018), Schloss Ringenberg (2008). Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Berlin, Köln, Frankfurt am Main, den Niederlanden, Frankreich, Schweden, Österreich und Griechenland.

info@kerstinmoersch.com
www.kerstinmoersch.com

Keiko Machida

1976, Genf
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Born in Osaka in 1976, after graduated at HEAD Geneva, she lives and works in Evires, Haute-Savoie, France. Her artistic language is drawing.

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She develops also ceramic work since 2010. She develops also ceramic work since 2010. She makes a line as much on a paper as in the clay without distinction between materials, to simply search for the potentiality of drawing.

machidakeiko@gmail.com
www.dda-ra.org/MACHIDA

Führungen

Zu allen Ausstellungen und zu baukulturellen Themen in der Region bietet die Fundaziun Nairs regelmässig öffentliche Führungen an. Private Führungen können nach Absprache unterschiedliche Fokussierungen haben. Kulturhistorie Nairs, Fundaziun Nairs: Geschichte, Gegenwart und Vision, Umbauprojekt Nairs, aktuelle Ausstellungen in der Kunsthalle oder im öffentlichen Raum; auch Atelierbesuche sind möglich (nur kleine Gruppen).

Veranstaltungen:
öffentliche und private Führungen
Nairs inscunters 5.7./9.8./4.10.2019

Kunstpädagogische Workshops

Das Vermittlungsangebot der Fundaziun Nairs für Schüler*innen und Jugendliche ist basisbildend. Die Neugier und Offenheit der Kinder und jungen Erwachsenen ist gross. Die Fundaziun Nairs bietet regelmässig Workshops mit der Kunstpädagogin Alexa Giger an. Unter kundiger Leitung erhalten sie die Möglichkeit in ihnen unbekannte Welten der Kultur und Kunst einzutauchen um vielleicht bei sich selber das schöpferische Potenzial zu entdecken. Die Fundaziun Nairs baut mit ihren Bildungsangeboten Brücken zwischen Alltag, Kultur und Kunst und baut Schwellenängste ab.

Veranstaltungen:
Kunstpädagogische Workshops 16./17.9.2019

Baukultur

Baukultur ist in Nairs fester Bestandteil der Auseinandersetzung mit der Entwicklung im Tal. Die reichen baukulturellen Traditionen sind ein unerschöpflicher Fundus auch für das kulturelle Selbstverständnis. Strukturelle und städtebauliche Themen werden ebenso verhandelt wie die Fremdeinflüsse, die zum Eigenen geworden sind. Und neben der Analyse herausragender Einzelbauten thematisiert die Fundaziun Nairs seit Jahren das Handwerk, insbesondere das Material Kalk von der Gewinnung über das Brennen, Einsumpfen und Verarbeiten bis hin zur Sgraffitotechnik. Eine Publikation zur Transformation von Kalk erscheint im Herbst 2019.

Veranstaltungen:
Spass da Vacanzas: Detectivs tras cumün 9.–11.7.2019
Architekturwanderung Himmelsleiter 26.7.2019
Arbeiten mit dem Kalk 10./31.8.2019
Ausstellung/Symposium ETH 7.9.2019

LitteraturA Nairs

Die rätoromanische Sprache und Literatur hat in Nairs ihren festen Platz. Der Nukleus Nairs mit seiner reichen Kulturgeschichte im Spannungsfeld zwischen dem Fremden und dem Eigenen ist prädestiniert für die Auseinandersetzung mit Sprache und Identität. Aktuelle Themen finden Eingang in Einzelveranstaltungen wie Lesungen, Gespräche und Buchvernissagen. Alle zwei Jahre finden unter LitteraturA Nairs auch kleine Festivals und Kolloquien zu spezifischen Thematiken statt. Deren vertiefte Diskussion mit Fachpersonen aus Literatur und Kunst und dem Publikum in der einzigartigen Atmosphäre des Künstlerhauses sind immer prägende Erlebnisse mit bleibender Wirkung.

Veranstaltungen:
Buchvernissage Flurina Badel 1.9.2019
Buchvernissage Romana Ganzoni 18.10.2019
Festival LitteraturA Nairs 27./28. März 2020

Team

Christof Rösch
Co-Direktion, Künstlerische Leitung

Sarah Fehr
Co-Direktion

Lucia Kohl Listmann  Mail
Administration, Buchhaltung, Koordination

Myriam Gallo  Mail
Assistenz, Veranstaltungen, Hauswirtschaft

Pascal Lampert
Technik, Ausstellungsaufbau

Karin Holm
Reinigung

Brigitta Balmer, Gabriele Signer, Renée Maten
Ausstellungsaufsicht

Alexa Giger
Vermittlung

Stiftungsrat

Dr. Hans-Jörg Heusser, Präsident
Kunsthistoriker, Publizist, Unternehmensberater

Urs Padrun, Vizepräsident
Architekt

Dr. Katharina Ammann, Präsidentin AIR-Jury
Kunsthistorikerin

Michael Budliger
Rechtsanwalt

Fadri Häfner
Gemeindevorstand Scuol

Jon Peer
Unternehmer

Förderverein Amis da Nairs

Urs Padrun, Präsident
Architekt

Flurina Badel
Bildende Künstlerin, Kulturschaffende

Margreet Groot
Kommunikations- und Nachhaltigkeitsexpertin

Gian Linard Nicolay
Agronom, Soziologe

Magda Vogel
Sängerin, Musikerin

Christof Rösch
Co-Direktion, Künstlerische Leitung
Fundaziun Nairs

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Werden Sie Mitglied im Förderverein Amis da Nairs und profitieren Sie von den Vorteilen. Infos und Anmeldung unter Tel. +41 81 864 98 02 oder info@nairs.ch.

Statuten Romanisch Deutsch

Sie möchten zur Entwicklung und Förderung von Kunst und Kultur im Engadin beitragen? Als Mitglied des Fördervereins unterstützen Sie die vielfältigen Aktivitäten und Projekte der Fundaziun Nairs aktiv:

Das Künstlerhaus der Fundaziun Nairs steht jedes Jahr rund 30 Kunstschaffenden aus der Schweiz und dem Ausland mit Ateliers, Unterkunft und Infrastruktur offen. Bildende KünstlerInnen, MusikerInnen, KomponistInnen, AutorInnen, TänzerInnen, PerformerInnen und WissenschaftlerInnen finden hier Raum für konzentriertes Arbeiten in einzigartiger Atmosphäre.

In der Kunsthalle und im Kulturlabor initiiert und organisiert die Fundaziun Nairs kulturelle Aktivitäten im ehemaligen Kurmittelhaus Scuol-Tarasp und in der Region: Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Filmabende, Vorträge, Performances, Diskussionen, Führungen, offene Ateliers und Workshops.

Die Fundaziun Nairs fördert den Kontakt und Austausch zwischen Kultur- und Kunstschaffenden, EngadinerInnen und Gästen. Die Stiftung bietet Raum für den lebendigen Dialog mit andern über Kunst, Kultur und unser Zeitgeschehen.

Die Fundaziun Nairs bietet lustvollen und kompetenten Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Fundaziun Nairs fördert, thematisiert und vermittelt die romanische Sprache, die Baukultur und die Kulturgeschichte. Sie bereichert dadurch die Kulturlandschaft Engadin.

Sie geniessen folgende Vorzüge und erhalten:

  • neue Perspektiven auf die zeitgenössische Kunst
  • persönliche Einladungen und Zusendung des Gesamtprogramms per Post
  • unentgeltliche Besuche der Ausstellungen
  • vergünstigte Eintrittspreise auf alle weiteren Veranstaltungen und Ausstellungsführungen
  • alljährliche Einladung zur Generalversammlung kombiniert mit einer Preview-Führung in der neuen Ausstellung
  • Teilnahme an der jährlichen Verlosung für eine künstlerische Arbeit im Wert von mind. CHF 300 unter den anwesenden Mitgliedern an der Generalversammlung sowie weitere Preise
  • Einladung zu Veranstaltungen eigens für Amias und Amis da Nairs

Werden Sie Mitglied bei Amis da Nairs. Oder schenken Sie jemandem die Mitgliedschaft für die Dauer eines Jahres. Grazcha fich!

Jahresbeitrag
Einzelmitgliedschaft CHF 80
Paare CHF 120
Studierende, Kunstschaffende, Lernende CHF 30
Firmen, Institutionen ab CHF 250
Gönnerbeitrag ab CHF 500 (Nennung auf der Website und im Jahresbericht)
Gönnerbeitrag ab CHF 2000 (Nennung auf der Website und im Jahresbericht)

 

Förderverein Amis da Nairs
Nairs 509, Postfach 71, 7550 Scuol
info@nairs.ch, www.nairs.ch
Tel. +41 81 864 98 02
Postcheck-Konto 90-765978-1

Öffnungszeiten Kunsthalle

Donnerstag—Sonntag,
15—18 Uhr

Gerne öffnen wir die Ausstellung auch nach telefonischer Vereinbarung:
Telefon +41 81 864 98 02

Veranstaltungen
Tickets

Die NAIRS Bar und die Abendkasse sind jeweils 45 Minuten vor den Veranstaltungen offen, freie Platzwahl

Vermietung

Der multifunktionale Veranstaltungsraum mit Licht-, Video- und Audioanlage kann ausserhalb der Veranstaltungszeiten gemietet werden. Der Raum bietet Platz für 100–120 Personen. Gerne zeigen wir Ihnen bei Interesse die Räumlichkeiten: info@nairs.ch oder Telefon +41 81 864 98 02.

Eintritt

Ausstellungen: CHF 8, Fördermitglieder, Museumspass Schweiz und Kinder bis 16 Jahre frei

Führungen: CHF 10, Gruppen- und Schulführungen auf Anfrage

Kulturprogramm: Ermässigungen für Mitglieder des Fördervereins, Studierende, SchülerInnen und AHV/IV-Bezüger

Anreise

Von Scuol zu Fuss dem Inn entlang oder mit dem Fahrrad über Alte Kantonsstrasse.
Aba-Taxi: Tel +41 81 864 80 80 Spezialvereinbarung für Besucher*innen der Fundaziun Nairs, ab Bahnhof oder Hotel Belvédère, Preis: 1—4 Personen CHF 15, jede weitere Person CHF 3/p.P.

Parkplätze sind vor dem Haus, entlang der Strasse und auf der gegenüberliegenden Seite am Inn (bei Carola Quelle) vorhanden.

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