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28. November 2026, 20 Uhr

bar & film: Mein Name ist Bach

 

Ün film davart l’inscunter istoric dal vegl Johann Sebastian Bach cul giuven rai Friedrich II., tanter pussanza e musica.

Potsdam, Mai 1747: Der alte Johann Sebastian Bach (Vadim Glowna) trifft auf den jungen König Friedrich II. (Jürgen Vogel). Eine Woche lang umschmeicheln und demütigen sich die beiden, sie streiten und musizieren gemeinsam, gefangen zwischen Macht und Musik. Hier der weltoffene, aber launische Monarch, der schwer am Verhältnis zu seinem Vater trägt und dessen Stadtschloss wegen des Umzugs nach Sanssouci im Trubel versinkt. Dort der schrullige, lebenslustige Patriarch, der allmählich erblindet. Aus dem Kräftemessen zweier Titanen wird ein mal humorvoller, mal schmerzhafter Vater-Sohn-Konflikt, der auch die Familie Bach gehörig durcheinanderbringt. Von der Begegnung zeugt bis heute Bachs «Musikalisches Opfer», ein Werk voller Rätsel und verschlüsselter Botschaften. Der Film von Dominique de Rivaz wurde 2004 mit dem Schweizer Filmpreis als bester Spielfilm ausgezeichnet.

bar & film wird kuratiert von der Filmschaffenden Susanna Fanzun von cineasts.ch


Programm
Ab 19.30 Uhr: Bar
20 Uhr: Film

PreisCHF 14

RegieDominique de Rivaz
Schweiz/Deutschland, 2003, 99 Min.
Originalfassung (Deutsch), mit englischen Untertiteln