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Maria Fisahn

1949*, Geldern, Deutschland

Studierte 1968-1974 an der Kunstakademie Freie Kunst und Kunstvermittlung in Düsseldorf bei Joseph Beuys und bei Gerhard Richter als Meisterschülerin. Sie lebt in Hamburg als Bildende Künstlerin. 1977 war sie Gründungsmitglied des Ersten Künstlerhauses Weidenallee in Hamburg.

Zahlreiche Ausstellungen in Europa und den USA seit 1974
Sie erhielt das Hamburg Stipendium (1987), das Olevano Romano Arbeitsstipendium (1990), Reisestipendien in die USA, nach Benin/Westafrika(2000) und Myanmar/Asien (2012).

Maria Fisahn arbeitet zyklisch, interdiziplinär und prozesshaft an unterschiedlichen Werkgruppen über lange Zeiträume. Seit Ende der Achtziger Jahre untersucht sie Resonanzphänomene wie Farbresonanz, Raumresonanz und energetische Resonanz. Mit ihrem Instrumentarium aus Klangmembranen, Kichererbsen, Kernen und ungebundenen Pigmenten entwickelte sie eine Art performative Malerei, die aus klanglichen Spuren entsteht.

 

Bild 1. Hamburg/ This open Red Door New York, Symposium 2015, Foto: Sabine Siegfried
Bild 2. Spuren/seed sound, Photographie 2017, Foto: Maria Fisahn
Bild 3. Seed sound – energetic resonance, Performance WESTWERK